Ursula Kupke

Ursula Kupke
71032 Böblingen
Tel. (07031) 236327
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Angebote
Naturwissen – Landschafts- und Landesgeschichte – gebietsbezogene Literatur

Besonderheit
Orientierungsplan- und lernplanbezogen für Kindergärten und Grundschulen

Die Vielfalt der Landschaftsformen im Heckengäu und die uralte Kulturlandschaft im wirtschaftlichen und ökologischen Wandel fesseln mich. Dies weiter zu vermitteln, ist mein Bemühen, denn „nur was man kennt, das schützt man“.

Ganz wichtig ist mir, jeweils auf die Teilnehmer und ihre Wünsche einzugehen. Darauf bereite ich mich bei jeder Exkursion individuell vor.

Ihre Ursula Kupke

Juni 2018

Felderweit wird hier geforscht

21. Juni 2018- 14:00 - 18:30

Rundwanderung über den geschichtsträchtigen Predigtplatz, an Versuchsfeldern der Universität Hohenheim (gegr. 1818) vorbei zum Ihinger Hof, dem praktischen Ableger der Uni. Dort erwartet uns ein Überblick über die Forschungen zur Landwirtschaft (und ihre Ergebnisse). Aber auch die Probleme der modernen Monokulturen auf die Tier- und Pflanzenwelt sind ein wichtiges Thema dieser Exkursion. Daneben geht´s auch um die Ursprünge dieser einsam gelegenen „Siedlung“.

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August 2018

Gucklöcher in die Erdgeschichte

22. August 2018- 15:30 - 17:20

Wollen Sie mehr über den Boden unter Ihren Füßen wissen? Und was da am Wegesrand alles wächst? Sie sind zu einer Gesprächswanderung eingeladen. Im Mittelpunkt steht die typische Heckengäu-Landschaft, die Sie mit dem Leonberger Landtagsabgeordneten und promovierten Bodenkundler Dr. Bernd Murschel und der Heckengäu-Naturführerin Ursula Kupke auf einer leichten ca. 2-stündigen Rundwanderung erkunden können. Die Naturbedingungen lassen sich an verschiedenen geologischen Aufschlüssen des Lehrpfads erkennen. Des „Teufels Hirnschale“ oder der „Kapf“/Kopf sind Flurbezeichnungen unserer Vorfahren, die die kargen Bedingungen im…

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September 2018

Schlossimpressionen, Bahngeschichten und Heckengäu pur

20. September 2018- 14:00 - 17:00

Eine Tour des Vielerlei! Zunächst fordert das Schmuckstück der Gemeinde, das Schloss, einen kurzen Blick auf die Orts- und Adelsgeschichte. Dann streifen wir nach einem bedächtig genommenen Treppenaufstieg zum Hacksberg frühe und aktuelle Bahngeschichte, ehe floristische Raritäten im Naturschutzgebiet uns vor Augen führen, was an Pflanzenvielfalt aufs Äusserste bedroht ist.

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Oktober 2018

Die Sculptoura – als wandere der Künstler mit

25. Oktober 2018- 10:00 - 14:00
Aidlingen Supermarkt, 48.679684, 8.907951 + Google Karte

Über manchen Sockel der Kunstwerke ist bereits Gras gewachsen, so sehr hat sich die Freiluft-Ausstellung auf dem 40 km langen Kunstpfad zwischen Waldenbuch und Weil der Stadt bereits mit der Natur verbunden. Ursula Kupke ist auch in der Kunstförderung engagiert. Sie hat manche der Künstlerinnen und Künstler (noch) persönlich kennen gelernt, die sie auf dem reizvollen Würmtalweg zwischen Aidlingen und Dätzingen mit ihrem Werk vorstellt.   Am Endpunkt der leichten Wanderung in (Grafenau-)Dätzingen besteht Gelegenheit zur Einkehr beim Heckengäu-Wirt im…

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März 2019

Im Reich von Schaf und Silberdistel

28. März 2019- 14:15 - 17:30

Der Hans-Mozer-Rundweg um (Aidlingen-)Dachtel  lässt uns nicht nur das Heckengäu in seiner abwechslungsreichsten Ausprägung mit Trockentälern, Wacholderheiden und aussichtsreichen Hochflächen erleben.  Auch Zeugnisse über die frühesten Besiedler lassen sich am Weg entdecken oder Antworten finden auf die Frage, wie war das mit dem Bier vor der Zeit der Kühlschränke? Hier in der Urheimat des Schafs mit gleich drei Schafställen und einer Schäferfamilie in 4. Generation gibt´s jetzt ein neues Problem: der Wolf kommt! Wie will man dem begegnen?   Wegen…

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Mai 2019

Naturerlebniswoche: Auf alten Weil-der-Städter Prozessionswegen

5. Mai 2019- 14:00 - 17:30

Vielerorts sind sie vergessen und vorbei, die Prozessionen zu den hohen Kirchenfesten Fronleichnam und Mariä Himmelfahrt. Hier in der ehemaligen Freien Reichsstadt Weil werden sie noch immer hoch gehalten. Und immer noch werden die beiden gegen-seitigen Predigtplätze auf der freien Feldflur im Wechsel aufgesucht. Wie war´s früher? Wir wählen den westlich der Stadt gelegenen Predigtplatz als Ziel der bequemen Wanderung über Feld- und Waldwege. Wieviele Pflanzen oder Sträucher können wir noch benennen, was wissen wir über ihre Wirkung und früheren…

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Juli 2019

Wie eine Landschaft ihre Chronisten prägt

18. Juli 2019- 16:30 - 19:00

Der Venusberg zwischen Aidlingen und Lehenweiler, das größte Naturschutzgebiet im Landkreis Böblingen, hat manchen Schriftsteller oder Mundartdichter inspiriert. Prosa oder lyrische Zeugnisse begleiten uns über die weitsichtige Landschaft, auch heutige. Interessant, wie neben der natürlichen kargen Landschaft an der Grenze zum nahen Nordschwarzwald auch alte Kirchen- und Herrschaftsgrenzen die Menschen geprägt haben, was sich bis heute im Dialekt oder in Bezeichnungen noch spiegelt und häufig in die Literatur hinein führte.

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August 2019

Mauren – wo wir noch Sommerfrische finden

22. August 2019- 14:30 - 17:00

Mauren zwischen Holzgerlingen und Ehningen im noch immer idyllischen oberen Würmtal – wir wollen es auf einer Umrundung kennen lernen. Zur Natur, mitgeprägt durch das große Hofgut, kommt die Ortshistorie und die Frage, was es mit der großen Kirche im kleinen Örtchen auf sich hat.      

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September 2019

Deufringen kennen lernen – Rittererbe und Naturerlebnis

21. September 2019- 14:30 - 17:30

Der Teilort von Aidlingen hat neben dem Schloss auch verborgene Schätze.  Die möchten wir zu Beginn aufsuchen, ehe wir das frühere Ritterdorf  am westlichen Fuß des Venusbergs umrunden.   Teilnehmer vom Ort, der einen sehr aktiven Heimatgeschichtsverein hat, sind eingeladen, die jüngst entstandenen Ortslücken mit ihren Erinnerungen zu füllen.  

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Oktober 2019

Heckengäu-Grenzgang – Nagold am Gäurandweg

17. Oktober 2019- 10:00 - 14:30
Nagold Rathausplatz, 48.551225, 8.722829 + Google Karte

Keine Angst, wir begehen nicht den 40 km langen reizvollen Gäurandweg zwischen Mühlacker und dem Dornstetter Graben. Wir wollen uns im Auf und Ab auf ein kleines Stück des Weges, das reizvolle Nagold und seine Umgebung beschränken, natürlich mit Kelten, Fluss und Burgruine.   Einkehrmöglichkeit am Ende   (Nagold ist mit der „Kulturbahn“ ab Calw oder per Bus aus Richtung Herrenberg erreichbar)

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